Das gleiche Brot, aber ganz anders

Schon ein biss­chen Schwund durch Verzehr. 🙂

Das glei­che Brot wie beim vori­gen Mal, das­sel­be Rezept – aber deut­lich abwei­chen­de Gär- und Rei­fe­zei­ten. Und auch das Ergeb­nis ist ein ganz ande­res. Nicht bes­ser, nicht schlech­ter, ein­fach anders.

Durch All­tags­ge­schäf­te lief der Back­tag etwas anders als geplant. So ergab es sich, dass schon die Über­nacht­ga­re nahe dem Maxi­mum war. Und auch Stock- und Stück­ga­re lie­fen län­ger als eigent­lich geplant. Somit gin­gen die bei­den Lai­be schluss­end­lich mit Voll­ga­re oder schon etwas drü­ber in den Ofen. 

Die Por­ung deut­lich grö­ber diesmal.

Her­aus­ge­kom­men sind wie beim Mal zuvor zwei sehr lecke­re Bro­te, die sich haupt­säch­lich in der äuße­ren Erschei­nung unter­schei­den. Gab es bei den Bro­ten vor knapp drei Wochen kräf­ti­ge Aus­bun­de – fast schon zu viel für ein sol­ches Kas­ten-Grau­brot -, so blie­ben sie dies­mal flach – wie es laut Ori­gi­nal­re­zept auch sein soll­te. Am deut­lichs­ten macht sich die lan­ge Gare/Reife in der Kru­me bemerk­bar. Schon noch eben­mä­ßig, jedoch doch nicht ganz so fein.

Aber wie ich zu sagen pfle­ge: Schmeckt man ja nicht. Und beim Aro­ma gab es auch in die­sem Fall nichts zu meckern. 😉

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