Der beste Saft ist der Selbstgemachte

Ein Glas mit Apfelsaft steht vor einer leeren Flasche in  einer Küche. An der Decke sind Holzbalken zu sehen.
Schon wie­der leer,die gro­ße Fla­sche. Zum Glück gibt es mehr im Kühlschrank.

Der ganz fri­sche und selbst­ge­press­te Saft von den eige­nen Äpfel ist immer schnell weg. Muss er aber auch, weil er so völ­lig unbe­han­delt und nicht pas­teu­ri­siert bald anfängt zu gären. Und wenn das pas­siert, kann man nur noch Essig draus machen – oder Schnaps.

Bei­des auch lecker natür­lich, aber der fri­sche Saft von den Bos­köp­pen (über­wie­gend) ist leicht gekühlt pur oder als Schor­le unglaub­lich lecker, aro­ma­tisch und erfri­schend. Gesund sowie­so. Aus gekau­fen Äpfeln wür­de ich den nie­mals machen. Aus Gründen.

Der größ­te Teil unse­rer Äpfel wan­dert eh in die Groß­saf­te­rei zwei Dör­fer wei­ter. Der Rest wird geges­sen – An apple a day … – oder zu Apfel­mus ver­ar­bei­tet. Der Treib­stoff der Enkeltöchter.

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