Eine Köstlichkeit, die es einem nicht leicht macht

Gläser mit Gelee und eine Flasche mit Saft.
Auch die­sen Herbst sind wie­der etli­che Glä­ser Gelee ent­stan­den. Allein an die­sem Abend acht.

Nach den Äpfeln kom­men immer die Quit­ten an die Rei­he. Die ver­tra­gen es auch, mal etwas län­ger am Baum zu blei­ben. Hart blei­ben sie so oder so. Wir ver­ar­bei­ten sie in Team­work zu Saft. Und den wie­der­um zu Gelee – eine Köst­lich­keit auf Toast/Brot oder auch im selbst­ge­mach­ten Joghurt oder in Salat­dres­sings. Das Aro­ma ist gran­di­os. Wer die Früch­te unge­nutzt ver­ge­hen lässt, weiß nicht, was er verpasst.

Die Früch­te machen es einem nicht gera­de leicht, das stimmt. Aber es gibt maschi­nel­le Hel­fer­lein, mit denen man sie ras­peln und zen­tri­fu­gie­ren kann – in einem Rutsch. Und schon ist der gehalt­vol­le kalt­ge­press­te Saft fertig. 

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