Eintopf mal anders

Es ist angerichtet!

Die bes­te Ehe­frau von allen hat mir einen Wunsch erfüllt und aus dem Souk von Aga­dir eine Taji­ne mit­ge­bracht. Nicht im Tou­ri-Teil erwor­ben, son­dern dort, wo auch die Ein­hei­mi­schen kau­fen. Alles ande­re – Sei­fen etc. – ist dort übri­gens auch bes­ser und günstiger.

Ges­tern habe ich sie ein­ge­weiht, natür­lich mit einem authen­ti­schen marok­ka­ni­schen Gericht: Rind-Taji­ne mit Man­deln, Pflau­men, Apri­ko­sen und Honig. Pflau­men hat­ten wir kei­ne mehr, da sie längst zu Pflau­men­mus ver­ar­bei­tet waren, aber davon habe ich selbst­re­dend einen Ess­löf­fel zu dem Schmor­ge­richt gege­ben. Ging auch pri­ma. Dazu gab es einen schnel­len Feldsalat.

Das lecke­re Gericht ist ein­fach zu machen, erfor­dert ledig­lich etwas Schnip­pe­lei. Und Zeit. Aber das War­ten lohnt sich. Und gegen Ende der Gar­zeit (1,5 bis 2 Stun­den) habe ich als Bei­la­ge Bul­gur in Gemü­se­brü­he quel­len las­sen und mit Min­ze, Zitro­ne und Ras El Hanout abge­schmeckt. Eben­falls empfehlenswert.

Die Taji­ne wird hier künf­tig öfter zum Ein­satz kom­men. Und wahr­schein­lich Gesell­schaft durch ein ungla­sier­tes, etwas grö­ße­res Exem­plar bekommen.

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