Gutes aus dem Kasten

Ganz schlicht, nicht mal oben gestippert.

Das war ein ganz ent­spann­ter Back­tag ges­tern, ohne Chi­Chi, ohne Auf­wand – ein­fach nur gutes Brot backen. Das Rezept zum Abge­stri­che­nen Rog­gen­misch-Kas­ten­brot habe ich nun schon mehr­fach auf dem Zet­tel gehabt. Und es ist gekom­men, um zu blei­ben. Ein­zi­ge Ände­rung: Ich neh­me im Haupt­teig W1050 statt W550. Das wäre mir etwas zu hell.

Ich weiß nicht genau, war­um ich in den Wei­ten des Net­zes eher wenig Kas­ten­bro­te sehe. Ich ver­mu­te aber, es hat was damit zu tun, dass sie womög­lich optisch nicht genug her­ma­chen für die aso­zia­len Medi­en. Klickt wohl nicht so gut bei Ins­ta & Co wie die üppi­gen frei­ge­scho­be­nen Bal­lon-Lai­be, die alle so aus­se­hen wollen/sollen, als sei­en sie auf der Kalch­kendlalm entstanden.

Mir ist das wurscht. Für mich zäh­len inne­re Wer­te. Übri­gens nicht nur beim Brot.

Heu­te war dann Sau­er­teig­pfle­ge ange­sagt. Und damit auch die Ver­wer­tung von stets in aus­rei­chen­der Men­ge anfal­len­den ASG-Res­ten. Wie fast immer habe ich sie in drei Ble­che der welt­bes­ten Crä­cker ver­wan­delt. Mampf, mampf…

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