
Selbst Brote, die man schon zig-mal gebacken hat, können einen immer noch überraschen. Und das mit nur kleine Änderungen am Rezept bzw. am Workflow. Hat wie angekündigt prima funktioniert.
Eines der Standardbrote bei uns ist der Mühlenbachkasten vom BrotDoc. Daraus wurde irgendwann die Mühlenbachkruste. Beides sind Brote, das man an einem Tag fertig bekommt. Diesmal war das nicht möglich bzw. auch nicht nötig. Also ließ ich dem Sauerteig über Nacht etwas mehr Zeit und habe Kleinigkeiten am Rezept verändert, an der Zusammensetzung des Brühstücks zum Beispiel.
Gewälzt habe ich die Laibe nach der Stückgare in Eclats. Das sorgt für einen Extra-Boost an Aroma. Man muss nur aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Das geht mit den Weizenkeimen etwas schneller als etwa mit Haferflocken.

Die Krume und die Kruste waren noch etwas besser als sonst schon und der Geschmack famos.
Das Rezept kommt genau so und nicht anders in die Kladde – die aus Papier und die elektronische.






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