Sonntagsbrötchen – einfach gut

Frisch geba­cken und zum Anbei­ßen schön.

Die­se Bröt­chen vom Heim­bä­cker aus Köln bzw. aus dem Brot­back­fo­rum hat­te ich schon ziem­lich lan­ge auf der Lis­te, aber heu­te war Pre­miè­re. Ist gebongt. Die dür­fen bleiben.

Ich mag unkom­pli­zier­te Din­ge. Und die­se Schnitt­bröt­chen gehö­ren ein­deu­tig dazu. Der Teig ist in 10 Minu­ten fer­tig, darf dann noch zwei Stun­den bei Raum­tem­pe­ra­tur gehen, wird zwei‑, drei­mal gedehnt und gefal­tet und wan­dert dann für die Nacht in der Box in den Kühlschrank.

Ergeb­nis am Mor­gen sind sehr schmack­haf­te Bröt­chen, die man noch nach Belie­ben und Geschmack mit Mohn, Sesam, Eclats … ver­edeln kann. Und das mit gera­de mal 4 g Hefe.

Bei mir ist es ein Drei-Meh­le-Brot gewor­den, da ich nicht genü­gend W550 hat­te und auch nur einen Rest W1050. Mit etwa 80 g Ruch­mehl als Drein­ga­be war die Sache trotz­dem geritzt. Und schmeckt grandios.

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