
Für die Sonntagsbrötchen morgen ist gesorgt. Der Teig für meine beliebten Schnittbrötchen – aus W550 und Ruchmehl – steht zur ersten Gare und wird noch dreimal gedehnt und gefaltet, bis er über Nacht zur kalten Gare in den Kühlschrank wandert. Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame habe ich die doppelte Menge angesetzt.
Hektik kommt da aber morgen früh trotzdem nicht auf, da der Teig irgendwas zwischen 12 und 20 Stunden kalt gehen darf. Ich habe also alle Zeit der Welt und komme auch selbst zum Frühstücken, auch wenn ich die Bäckermütze auf habe. Erstmals kommt mein neues Backmalz zum Einsatz. Bin schon gespannt.
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